„Auseinandersetzung findet nicht statt“

SAPHIR-CTO Knut Lünse fordert organistisches Vorgehen in der Software-Entwicklung

München, 25. Oktober 2011. Knut Lünse, CTO beim Münchner Systemhaus SAPHIR, macht sich für ein organistisches Vorgehen in der Software-Entwicklung stark. Der Ruf nach Agilität sei heute zwar schick, jedoch fände eine Auseinandersetzung mit agilen Verfahren wie Scrum oder Extreme Programing ohnehin nicht statt. Um signifikante Produktionsfortschritte in der Implementierung zu erzielen, benötige man neben den agilen Vorgehensweisen auch Entwicklungshilfsmittel, die auf einer höheren Abstraktionsebene ansetzten, so Lünse.

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Journalist und PR-Berater
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